Friday, 3. july 2009
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Die ganze Welt spricht von der Finanzkrise. Die ganze Welt? Nein, die Regierung der
Cook-Inseln hat den Südseearchipel offiziell zur "rezessionsfreien Oase" erklärt. Tourismusminister Wilkie Rasmussen betonte bei einer Pressekonferenz im Frühjahr 2009: "Während überall auf der
Welt die Wirtschaft die Auswirkungen des schrumpfenden Absatzes und der vorsichtigen Verbraucher zu spüren bekommt, wachsen hier bei uns die Unternehmen, es tun sich neue Geschäftsfelder auf, und
die Auslandsinvestitionen steigen."
Platz eins unter den Inselparadiesen
Die 15 Cook-Inseln im Pazifischen Ozean mit ihrer tropisch-üppigen Landschaft, den weißen Traumstränden und ihrem unbeschwerten Lebensgefühl sind erklärtes Ziel all derjenigen, die der Rezession
den Rücken kehren möchten. Dass sich gestresste Urlauber gerne in dieses Inselparadies flüchten, beweisen die Zahlen von Air New Zealand, die Direktflüge von Los Angeles und Auckland anbietet. Norm
Thompson, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der neuseeländischen Fluggesellschaft, bestätigt, dass die Cook-Inseln momentan auf Platz eins unter den Pazifik-Zielen seiner Fluglinie
liegen.
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Mit Ukuleleklängen und Blumengirlanden werden die Reisenden schon am Flughafen der Hauptinsel Rarotonga empfangen. Dort gibt es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel die passende Unterkunft -
von familiären Bungalowanlagen bis zu Luxusresorts. Der palmengesäumte Strand ist immer ganz nah. Aber auch die äußeren Inseln locken mit exotischer Flora und Fauna, mit üppigem Grün,
Süßwasserhöhlen und herzlicher Gastfreundschaft. Für nur 99 Neuseeland-Dollar pro Strecke bietet Air New Zealand in Zusammenarbeit mit Air Rarotonga zum Beispiel einen Flug auf das Eiland Aitutaki.
Das Eldorado für Schnorchler und Taucher ist von Rarotonga aus in knapp einer Flugstunde zu erreichen.
Quelle/Foto: djd/cook islands tourism corporation europe
von Andy
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veröffentlicht in: International
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